Wie in unserem Forum bereits angekündigt, bekommt unser sehr beliebtes WLANThermo Nano ein Hardware-Update spendiert. Die neue Platine erhält die Bezeichnung "WLANThermo Nano V1+". Von außen betrachtet bleibt das Nano ein Nano. An den Anschlussbuchsen ändert sich nichts, bis auf die Position des Schiebeschalters und der Pitmasterbuchse (Erkennungsmerkmal zur Unterscheidung der V1 und der V1+). An den Abmessungen ändert sich ebenfalls nichts. Im Foto als Beweis: rechts ein Nano V1 und links das neue V1+.

 

Daher auch die Bezeichnung "V1+". Das "+" kommt hinzu, da die neue Platine so gestaltet wurde, dass die Pitmasterschaltung für den Betrieb eines 12V-Lüfters schon integriert ist. Beim Nano V1 ist die Pitmasterschaltung ja auf die Erweiterungsplatine "Cuboid" ausgelagert. Durch die Integration der Pitmasterschaltung können nun 12V-Lüfter direkt an das Nano V1+ angeschlossen werden - also weniger Kabel am Grill. Während des Pitmasterbetriebs muss das Nano V1+ an einer externen Spannungsquelle angeschlossen sein. Diese stellt die Energieversorgung für den angesteuerten Pitmaster-Aktor dar. Gleichzeitig wird das Nano darüber auch geladen/betrieben, es werden also keine zwei getrennte Quellen mehr benötigt.

Da nicht jeder die Pitmasterschaltung braucht - ja, soll es geben - wird die Nano V1+ in zwei Editionen geben. In der PRO-Edition ist die Pitmasterschaltung auf der Platine bestückt. Bei der PRO ist die Platine also voll bestückt. In der LITE-Edition ist die Pitmasterschaltung nicht bestückt und es ist auch keine Pitmasterbuchse im Gehäuse verbaut. Sowohl im Webinterface als auch am OLED ist der Pitmaster ausgegraut bzw. ausgeblendet. Damit ist die LITE für alle interessant, die die Pitmasterfunktion nicht brauchen.


Softwareseitig ändert sich gar nichts. Die V1+ erhält keine eigene Firmware. Dadurch werden auch die bisherigen Nano V1 User von kommenden Software-Updates profitieren. Auf der V1+ Platine ist ein zusätzlicher Memory-IC verbaut, über den der Platine ein eindeutiger Hardwarestand zugewiesen werden kann. Die Platine weiß also immer, was sie ist und kann die Software dementsprechend automatisch anpassen. Somit sind immer nur die Funktionen verfügbar, die hardwareseitig auch ausführbar sind.